DieTherapiebegleithundeausbildung bei PsyDogs Beyond
Mit PsyDogs Beyond erweitern wir unser Ausbildungsangebot um eine spezialisierte Ausbildung für alle Personen und Berufsgruppen, die mit Therapiebegleithunden im Rahmen von hundegestützter Therapie, Pädagogik und Intervention arbeiten möchten.
Neben unserer etablierten Ausbildung für Psychotherapeut:innen, Psycholog:innen und Psychiater:innen haben wir uns bewusst dafür entschieden, auch jenen Berufsgruppen einen fundierten Zugang zur Arbeit mit Therapiebegleithunden zu ermöglichen, die außerhalb des psychotherapeutischen, psychologischen und psychiatrischen Tätigkeitsfeldes mit Menschen und Hunden arbeiten möchten.
PsyDogs Beyond steht dabei für die Erweiterung der tiergestützten Arbeit über die klassischen psychotherapeutischen und psychologischen Einsatzbereiche hinaus.
Die Ausbildung umfasst 142 Arbeitseinheiten und vermittelt kompakt und praxisnah die zentralen Grundlagen für einen fachlich fundierten, sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von Therapiebegleithunden. Die bewusst umfangreiche Gestaltung des Curriculums ist für uns ein wesentlicher Qualitätsfaktor: Wir sind überzeugt, dass eine fundierte und verantwortungsvolle Ausbildung für den Einsatz eines Therapiebegleithundes eine entsprechende Ausbildungsdauer und ausreichend Raum für theoretische Grundlagen, praktische Erfahrungen, Reflexion und die Entwicklung individueller Kompetenzen benötigt. Nur durch eine solche umfassende Ausbildung können wir unserem Anspruch an eine professionelle, qualitativ hochwertige und nachhaltig wirksame Vorbereitung auf die Arbeit mit Therapiebegleithunden gerecht werden.
Tiergestützte Therapie, Pädagogik und Intervention
Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die professionelle Gestaltung der Mensch-Hund-Beziehung im jeweiligen beruflichen Kontext. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen tiergestützter Arbeit und lernen, den Hund gezielt, reflektiert und unter Berücksichtigung seines Wohlbefindens in ihre Arbeit einzubinden.
Thematisiert werden unter anderem:
- Grundlagen der tiergestützten Therapie, Pädagogik und Intervention
- Mensch-Hund-Kommunikation und Beziehungsarbeit
- Einsatzmöglichkeiten von Therapiebegleithunden in unterschiedlichen Settings
- Arbeit mit verschiedenen Ziel- und Personengruppen
- Planung und Gestaltung tiergestützter Interventionen
- Stress- und Beschwichtigungssignale des Hundes
- Tierschutz, Tierwohl und ethische Grundlagen
- Hygiene und Sicherheit im Einsatz
- Reflexion und Dokumentation der Arbeit
- Grenzen und Möglichkeiten des eigenen Tätigkeitsbereichs
- Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen
Dabei geht es nicht darum, den Hund lediglich „mitzunehmen“, sondern ihn als professionell ausgebildeten und sensibel einzusetzenden Partner in einen fachlich geplanten Prozess zu integrieren.



